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Solaranlage

Da ca. 20 % der erzeugten Wärme als Raumwärme abgegeben wird ist für die Brauchwassererwärmung im Sommer auf jeden Fall eine Kombination mit einer Solaranlage empfehlenswert. So kann der Wärmebedarf eines Gebäudes von März bis Oktober überwiegend über die Solaranlage gedeckt werden.

Sollte das Strahlungsangebot nicht ausreichen, schaltet sich der Pelletofen automatisch ein. Eine witterungsgeführte Regelung und ein spezieller Pufferspeicher bilden dabei die Schnittstelle zwischen Solaranlage und Pelletheizung.

Der Pufferspeicher wird je nach Strahlungsangebot von den Solarkollektoren bzw. dem Pelletofen gespeist und speichert Wärme sowohl für die Heizung als auch für das Brauchwasser. Die Systemregelung entscheidet anhand der Speichertemperatur, ob das Strahlungsangebot ausreichend ist oder ob der Einzelofen zugeschaltet werden muss. Erfahrungswerte zeigen, dass die Solaranlage bis zu 40% des Wärmebedarfs decken kann.

Durch die Kombination mit einer Solaranlage verbrauchen Sie noch weniger Energie und schonen die Umwelt, das Klima und unsere wertvollen Ressourcen. So nutzen Sie erneuerbare Energien und erfüllen gleichzeitig die heute geltenden gesetzlichen Anforderungen. Im Entwurf des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes (EEWärmeG, Januar 2008) sieht die Bundesregierung den Einsatz von erneuerbaren Energien im Neubau (Fertigstellung nach dem 31.12.2008) vor. Diese Anforderungen wären mit einer Kollektorfläche von 4% der Nutzfläche erfüllt.